Die Regiopole Rostock – Der Wirtschaftsstandort Nr. 1 an der Ostsee

Die Hansestadt Rostock ist die erste Regiopole in Deutschland

Am 4. September 2007 hat in der IHK zu Rostock unter dem Aspekt „Regiopole Rostock – Die Nr. 1 an der Ostsee“ eine Diskussionsrunde zum Thema Regiopole stattgefunden.

Die Hansestadt Rostock als besonderer Wachstumsraum zwischen Berlin, Hamburg, Kopenhagen und Stettin erfüllt alle Anforderungen einer Regiopole. Fraglich war, wie sich der Wachstumsstandort als Regiopole Rostock in Mecklenburg Vorpommern weiter entwickeln kann. In dem von Frau Prof. Iris Reuther gehaltenen Vortrag zur Regiopole Rostock ging es unter anderem um die Analyse der Stärken und Schwächen und den damit verbundenen Handlungsbedarf, um die Entwicklungspotenziale der Regiopole Rostock optimal zu nutzen.

Die rund 100 Teilnehmer zeigten in der IHK zu Rostock sehr großes Interesse an der vorgestellten Problematik. Abschließend sagte Prof. Reuther: „Die Universität Kassel hat Ihnen den Begriff Regiopole Rostock geschenkt. Daraus müssen Sie selbst etwas entwickeln.“  

Gemeinsam mit den Vertretern der Regionalen Marketinginitiative wurde die Diskussionsrunde ausgewertet. Viele neue Ideen und Ziele zur wirtschaftlichen Entwicklung der Regiopole Rostock sind entstanden. Die Regiopole Rostock soll somit verstärkt als Wirtschafts- und Investitionsstandort für die gesamte Region in Mecklenburg Vorpommern stehen.

Bereits im Oktober 2008 wurde die Regiopole Rostock von Vertretern der Landkreise Güstrow und Bad Doberan, der Hansestadt Rostock sowie dem Planungsverband ins Leben gerufen. Somit ist eine weitere Bestätigung für die Hansestadt Rostock als der wichtigste Wirtschaftsraum des Landes erfolgt. Gerd Schäde vom Regionalen Planungsverband Mittleres Mecklenburg hofft, dass die Regiopole Rostock durch die neue Bezeichnung und den Nutzen für die gesamte Region bei der Mittelverteilung des Landes zukünftig stärker einbezogen wird.

Die wirtschaftliche Entwicklung der Regiopole Rostock zeigt das enorme Wachstumspotential an der Ostseeküste Mecklenburg Vorpommerns. Die Regiopole Rostock  bietet ideale Bedingungen als Wirtschaftsstandort mit Verbindungen in Richtung Zentraleuropa, Skandinavien, Finnland, Russland und ins Baltikum. Mit einer hervorragenden Infrastruktur, Seehäfen, Flughafen, sowie ausgezeichneten Verbindungen zur umliegenden Region ist die Regiopole Rostock zu einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte im Norden Deutschlands geworden.

In fast keinem anderen Bundesland ist die Arbeitslosenquote seit 2004 so stark gesunken wie in Mecklenburg-Vorpommern. Allein die Regiopole Rostock hat ihre Arbeitslosenzahlen innerhalb von 2 Jahren um rund ein Drittel verringert.

Im Bezug auf die Maritimen Technologien, die Bio- und Medizintechnik und die Tourismus- und Gesundheitswirtschaft besetzt die Regiopole Rostock eine bundesweite Führungsposition. Internationale Unternehmen und Investoren sehen in der Regiopole Rostock einen Wirtschaftsstandort der Zukunft. Die Erforschung neuer Technologien in den Bereichen Windenergie, Luft- und Raumfahrt sowie die maritime Industrie machen die Universitäten der Regiopole Rostock weltweit bekannt.

Die wirtschaftliche Struktur der Regiopole Rostock ist durch eine Vielzahl von kleinen und mittelständischen Unternehmen geprägt. Dank der ausgezeichneten Infrastruktur und der direkten Anbindung zur Ostsee erkennen viele Unternehmen die Vorteile dieses Wirtschaftsstandortes. Große Unternehmen wie beispielsweise Liebherr realisieren durch die Hafenwirtschaft der Regiopole Rostock einen weltweiten Versand ihrer Produkte.

Die Regiopole Rostock wird die Position als „Wirtschaftsstandort Nr. 1“ in Mecklenburg Vorpommern weiter ausbauen. Neben den wirtschaftlichen Faktoren bietet der traumhaft weiße Strand und die gesunde Ostseeluft einen ganz besonderen Lebensraum in Norddeutschland.

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